Mehr Solidarität in den Sozialen Medien
Am 15. Januar 2026 veranstaltet der AOK-Bundesverband seine jährliche Selbsthilfe-Fachtagung in Berlin. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.
Influencerinnen, Selbsthilfe-Aktive und Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Sozialverbänden, Selbsthilfedachverbänden und Hilfsorganisationen wie HateAid möchten gemeinsam mit dem Publikum diskutieren, wie eine „digitale Inklusion“ gut gelingen kann. Was also braucht es, dass sich Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen völlig frei und ohne Angst vor Zurückweisung in den Sozialen Medien präsentieren können? Wie stärkt man ihre mentale Gesundheit?
Rund um diese Frage wollen wir die Tagung nutzen, um zunächst einen Blick auf die Schattenseiten der Sozialen Medien zu werfen, in denen Hatespeech ein immer größer werdendes Problem darstellt und die mentale Gesundheit der Betroffenen belastet. Im weiteren Verlauf der Tagung präsentieren wir positive Beispiele und diskutieren dann gemeinsam über wirksame Lösungsstrategien.
Wir würden uns sehr freuen, Sie am 15. Januar 2026 von 10 bis 16 Uhr wieder in den Räumen des AOK-Bundesverbands zu einer ebenso spannenden wie informativen Selbsthilfe-Fachtagung begrüßen zu dürfen.
Weitere Informationen
Referierende: Melissa Akdag, Influencerin auf Instagram; Prof. Dr. Ludwig Bilz, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg; Peggy Heinz, stellvertretende Geschäftsführerin NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe); Anna-Lena von Hodenberg, Mitbegründerin und Geschäftsführerin von HateAid gGmbH; Dr. Henriette Högl, Geschäftsführerin des Kindernetzwerk e. V.; Yeliz Kidis, Leiterin des Projekts „Inkluencer als Digital Speaker und Adviser“ beim Kindernetzwerk e. V.; Raúl Krauthausen, Inklusions-Aktivist, Gründer und Vorstand von Sozialhelden e . V.
Anmeldeschluss: Anmeldeschluss ist der 31. Dezember 2025.